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Besser spaet als nie – des Blogs erster Eintrag – Franzi geht auf Reisen

Besser spaet als nie – des Blogs erster Eintrag

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Besser spaet als nie – des Blogs erster Eintrag

Hallo lieber Reiseblog,
entschuldige, dass wir erst jetzt schreiben. Doch im ganzen Freizeitstress meist ohne WLAN und mit defizitären technischen Fähigkeiten ist das mit dem Blog gar nicht so ein leichtes Unterfangen… 
Nun ist es ja eine Tatsache, dass der 26.03. schon ungefähr 4 Monate her ist… Aber wir bedienen uns zunächst einfach Vicis Tagebucheinträge, um die Geschehnisse Revue passieren zu lassen. Also:

Hallo liebes Tagebuch,
entschuldige, dass ich erst jetzt schreibe. Schon vor fuenf Tagen sind wir aus Wuppertal zum DUS aufgebrochen. Aber ich habe bisher noch keine passende Gelegenheit zum Schreiben gefunden, auch wenn ich es mir schon oft vorgenommen habe. Zum Beispiel beim Sonnenaufgang auf dem Mount Eden. Wir sind heute wahnwitzig früh aufgestanden, auf den Berg geklettert und dann ist mir aufgefallen, dass es auf einem Vulkan an der Pazifikküste morgens um 7 Uhr windig und kalt ist. Ich dachte, ich sitze Beine baumelnd am Rand des Vulkans, blicke auf die vom Sonnenaufgang orange glänzende See und kann dir meine tiefgründigen Gedanken offenbaren. Statt dessen lief ich bibbernd herum und versuchte, den absolut überhaupt gar nicht orangefarbenen Sonnenaufgang mit meiner GoPro und letzten Endes mit meiner Handykamera einzufangen (siehe Instagram). Also nicht der richtige Zeitpunkt für meinen ersten, legendären Tagebucheintrag… Dann dachte ich: Am Strand Tagebuch schreiben, das ist doch ein Klassiker! Da die Traumstrände der Westküste der Region Auckland nur mit dem Auto erreichbar sind, haben Franzi und ich uns den Takapuna Stadtstrand ausgesucht. 1,5 Stunden, drei verpasste Busse und 10 NZ$ später sollte es am Takapuna Strand regnen. Auch eher widrige Umstände für meinen sagenumwogenen ersten Tagebucheintrag. 
Doch nun ist es so weit. Ich liege – nicht ganz so legendär und sagenumwogen wie gehofft, aber endlich – neben Franzi in unserem großen Bett des cosy rooms unserer AirBnb-Unterkunft von Anna in der Arabi Street – Sandringham – Auckland – Neuseeland – anderes Ende der Welt. Und schreibe. Nebenbei läuft „Pretty little liars“ auf Franzis Tablet.
Nachdem wir gestern erneut aufgrund unserer Airbnb-Buchungsbestätigung am Eröffnen eines Bankkontos gescheitert sind, stieg mit der Kotze auch ein bisschen Panik in uns auf. Deswegen sind wir nicht – wie für gestern eigentlich geplant – an einen anderen Stadtstrand gefahren, sondern sind zu Hause geblieben, haben nach Jobs gesucht und uns für den 31.03 bis 04.04. ein Hostel im City Centre von Auckland gebucht, damit wir mit dieser Buchungsbestätigung vielleicht endlich ein Bankkonto eröffnen dürfen. Und das, obwohl das City Centre von Auckland noch sehr viel hässlicher als der Rest der im Großen und Ganzen recht unansehnlichen Stadt ist. Für Auckland gilt das gleiche wie für alle unattraktiven Städte: nur im Dunkeln und/ oder von oben schön. Aber Schönheit kommt ja angeblich von Innen und übertragen auf eine Stadt machen dann wohl die Einwohnenden eine Stadt schön. Und die Leute in Auckland sind rasend nett und fast lächerlich höflich. Das ist hier so normal wie die dumpfe Unhöflichkeit in Norddeutschland. Auch wenn man – genau wie die Ignoranz der Norddeutschen – diese Attitüde nicht immer ganz so ernst nehmen sollte. Wenn die Kassierenden fragen: „How are you today?“ ist die einzig richtige Antwort „Fine, thanks“ und nicht „it’s pretty difficult to get a bank account nowadays“. Bei den Busfahrenden bedankt man sich beim Aussteigen. Apropos Busfahrer: Von Point Chevalier (Memo an mich selbst: schönerer Stadtstrand als Takapuna) nach St. Lukes fuhr uns ein besonders eindrucksvolles Exemplar. Er hat sich lange angeregt mit uns unterhalten. Wir haben wenig gesagt und noch weniger verstanden, aber das hat ihn gar nicht gestört. Nach einer Weile fiel mir auf, dass man nicht einmal durch Nicken und Lächeln Aufmerksamkeit heucheln musste, um seinen Redefluss andauern zu lassen. Er erzählte gut gelaunt vor sich hin. Er sei spanischer Jude… Judenverfolgung im 3. Reich…. Ich habe ja jeden Tag Urlaub, das ist nur eine Frage der Einstellung… Und so weiter. Nach 10 unendlichen Minuten stiegen andere Gäste in den Bus und die einseitige Konversation fand ein jähes aber nicht unwillkommenes Ende. 
Busfahren scheint sowieso nur einem Kreis privilegierter Einheimischer vorbehalten. An den Haltestellen steht weder der Name der Straße noch die Busnummern, die dort verkehren. Im Bus selbst gibt es weder eine Anzeige noch Ansage über die Haltestellen. Ohne Google Maps weiß man also nicht wirklich, wo man sich befindet. Der Versuch, über Google Maps unsere Haltestelle herauszufinden, ist bei kilometerlangen Straßen mit 20 ähnlich klingenden Haltestellen unmöglich. Der Trick, zu der angegebenen Ankunftszeit an der gewünschten Haltestelle einfach auszusteigen, schlug ebenfalls fehl. Fünf Minuten vor der geplanten Ankunftszeit an der Wunschhaltestelle waren wir bereits an der Endhaltestelle… Lange Rede kurzer Sinn: Das nächste Mal fragen wir einfach die höflichen Busfahrenden, ob sie uns Bescheid geben können, wenn wir an unserer Wunschhaltestelle angekommen sind. Und zu guter letzt ist uns nach drei verpassten Bussen der Hinweis aufgefallen, bitte dem Bus ein Handzeichen zu geben, wenn man einsteigen möchte. Nun wissen wir’s.
 
Verfasst von Vici Zaziki
By | 2017-08-15T03:41:33+00:00 August 15th, 2017|Allgemein|0 Comments

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